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Vogesen 2008

Radtour in die Vogesen am 1.Mai 2008


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Organisator der Tour: Torsten. Begleitfahrzeug: seine Frau Sabine.

Treffpunkt war am Wasserturm in Ladenburg.

Wetter: sonnig, windig, kühl.
Aufbruch gen Norden, auf der "Winterstrecke" bis Hüttenfeld.
Eberhard zog es gleich nach Süden, Treffpunkt "Johanniskreuz".

Peter hatte noch Abitur-Arbeiten zu bearbeiten und fuhr später los.

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Bild(klein) Am Rheindamm ging es auf Radwegen von Lampertheim in Richtung Worms.
Dann über den Rhein nach Worms.
Damit war es dann auch mit dem Flachfahren vorbei.
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Durch das Alzeyer Hügelland ging es Richtung Donnersberg.

Vorbei an Dörfern, Weinbergen und Windmühlen.

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Bei Kirchheim-Bolanden kam ein wirklich knackiger Anstieg. Wir machten eine kleine Pause um die Aussicht zu geniessen und eine Banane zu essen.

Die meisten Bilder dieses Tages sind von Jakob, danke! 

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Donnersberg Bastenhaus - endlich geschafft!

Sabine war schon da und es gab die erste Rast.

Es war recht kühl bei der Abfahrt. Weiter ging es dann Richtung Enkenbach-Alsenborn. Der Wind kam nun hammerhart von vorn.

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Nach dem heftigen Gegenwind sahen wir das Cafe in Enkenbach. Die Einkehr wurde ohne Gegenstimme beschlossen - man gönnt sich ja sonst nichts.

Besonders Norbert und Matthias, die meistens vorne fuhren, hatten sich ein Stück Kuchen redlich verdient.

Bald danach mussten wir uns in Hochspeyer von Jakob trennen, der am nächsten Tag arbeiten musste und mit der Bahn nach hause fuhr.

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Hoch zum Johanniskreuz, dort warteten Eberhard und Sabine zur nächsten Rast. Eberhard hatte etwas abgekürzt und war schon geraume Zeit oben.

über den Hermersbergerhof ging es weiter. Schliesslich erreichten wir nach einem langen Tag mit 160 km und vielen Höhenmetern unser Hotel, den Landgasthof zur Linde in Silz.Das Hotel, ein Geheimtipp von Erwin, ist in jeder Hinsicht zu empfehlen.

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Auch Peter war nun da. Als Ueberaschungs-Besuch kamen auch Günther, Gudrun und Horst mit dem Auto vorbei. Die Freude war natürlich gross.

Der Abend wurde lustig, dank einer Pfälzer Sängergruppe, die das ausgezeichnete Abendessen musikalisch untermalte.

Sie sangen "Der Wind,Wind,Wind - der pfähälzer Wind ..." . Der war an diesem Tag heftig von vorn gekommen!

 

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Bild(klein) Aufbruch am 2.Tag bei Traumwetter. Auch Peter und Eberhard sind nun in der Start-Aufstellung. Ueber fast autofreie Strassen durch die Südpfalz - zum geniessen! Bild(klein)
Bild(klein) So schön die Landschaft in der Südpfalz und den Nord-Vogesen auch ist - es geht ständig rauf und runter. Torsten hatte in einer Vor-Tour eine wunderschöne Strecke herausgefunden. Vielen Dank Torsten, die Mühe hat sich gelohnt. Bild(klein)
Bild(klein) Rast in Bouxwiller. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir schon etliche Kilometer in den Beinen und waren dankbar für die Pause und Sabines Auto mit dem Proviant. Bild(klein)
Bild(klein) Wasselonne - letzte Rast vor dem ewig langen Grendelbruch-Anstieg auf fast 1000m. Es gab Kaffee und die Croissants besorgten wir uns beim Bäcker. Bild(klein)
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Eberhard, Erwin und Norbert sind hier noch guter Dinge.  Wartet nur, am Grendelbruch-Anstieg wir euch das Lachen noch vergehen!

Anschliessend kam es zum herzergreifenden Abschied von Sabine, die noch das Gepäck nach Le Hohwald brachte und dann nach Hause fuhr. Danke, Sabine!

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Nochmal kurz anhalten, dann kam der Schlussanstieg hoch zum "le Rothlach".

Da hat sich alles auseinandergezogen und wir kamen dann so nach und nach, mehr oder minder kaputt, im Hotel an. Peter(Nöltner) und Margret waren schon da. Zum Abschluss des Tages gab es ein gemeinsames Abendessen im Restaurant "nebenan".

Bild(klein) Am nächsten Tag: Warten auf die Autofahrer. Die kamen recht pünktlich und man traf sich zum Gruppenfoto mit den neuen Trikots. Bild(klein)
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Dann fuhren wir den Odilienberg von Barr aus. Es war total schönes Wetter und recht warm mittlerweile.

Die Aussicht am Odilienberg ist grandios.

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Kleine Rast auf dem Odilienberg.

Anschliessend wurde es etwas chaotisch. Nach der Abfahrt fehlten ein paar Jungs und als man sich wieder gefunden hatte, stellten wir fest dass Erwin fehlte. Der hatte einen Plattfuss als er sich zwischen den Gruppen befand und ging echt verloren.

Nach der Rast in Grendelbruch fuhren die Langstrecken-Fahrer eine etwas gemütlichere Tour, während die ehrgeizigen Kurzstreckler den "le Rothlach" in Angriff nahmen.

Abends traf man sich wieder beim grossen Essen, auch Erwin war da.

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Bild(klein) Sonntag. Fahrt hinauf zur Hochkönigsburg, dann über diverse Vogesenpässe nach Le Hohwald zurück. Traumwetter - wie sich das gehört. Bild(klein)
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Abschlussrast in der Cafeteria "gegenüber". Man trank noch einen Cappucino (oder ein Bier) und war doch recht zufrieden. Es hat doch alles wunderbar "geklappt".

Nochmal "Danke" an Torsten für die perfekte Organisation.

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