Galerie

MTB Lärmfeuer 2008

Mountainbike-Tour Lärmfeuer 2008


Bild(klein)

Treffpunkt: Weinheim, Schlosspark, 10 Uhr.
Die Ladenburger und Schriesheimer sowie Margret und Peter waren etwas früher da und warteten noch etwas auf Bernd und Norbert.

Bild(klein)
Bild(klein)

Kurze Aufstellung für Dieter's Selbstauslöser - und dann kommen sie auch schon.

Bild(klein)
Bild(klein)

Bernd beschreibt kurz die geplante Route und auf geht es Richtung Exotenwald. Das Wetter ist genial, der Weg hervorragend. Dennoch: Nach wenigen Minuten hat Norbert den ersten Platten.

Bild(klein)
Bild(klein)

Das Malheur tat der Stimmung keinen Abbruch (von Norbert abgesehen). Schliesslich gibt es ja nichts schöneres als anderen bei der Arbeit zuzusehen.

Bild(klein)
Bild(klein)

Auf der Fahrt nach Unterflockenbach konnten wir schon mal kräftig Höhenmeter sammeln.

Bild(klein)
Bild(klein)

Zugegeben: Es war nicht Norberts Tag. Auf der Abfahrt nach Unterflockenbach war auf einmal ein schreckliches Geräusch zu hören. Wir dachten schon, dass sich Norberts Rad in seine Einzelteile auflöst. Es war aber nur Plattfuss Nummer 2. Norbert hatte einen 65-er Nagel voll erwischt.

Bild(klein)
Bild(klein)

Von Unterflockenbach ging es dann wieder hoch Richtung Löhrbach. Dieser Anstieg war sehr anspruchsvoll. Dann weiter nach Schnorrenbach. Adi ging es nicht sehr gut und wollte umkehren.

Horst hatte einen speziellen Träger montiert und fuhr als einziger Rucksack-frei. Wahrscheinlich war er deshalb so schnell!

Bild(klein)
Bild(klein)

Stephen war gut drauf und gönnte sich schon mal ein Päuschen während andere noch den Berg hochfuhren. Auch Norbert musste kämpfen, da er gesundheitlich angeschlagen war.

Bei Adi ging es leider nicht mehr weiter und er fuhr nach Hause. Der Rest kämpfte sich den steilen Stich von Vöckelsbach nach Mackenheim hoch. Von dort ging es auf Feldwegen nach Kreidach hinab, wobei die alte Bahnlinie überquert wurde.

Bild(klein)
Bild(klein)

Auf "alternativen" Pfaden ging es zur Kreidacher Höhe. Leider musste auch Norbert seiner angegriffenen Gesundheit Tribut zollen und die Tour abbrechen.

Dann die Abfahrt ins Tal nach Gadern und dort das Tal hinauf in Richtung Tromm. Dort machten wir eine kurze Pause, denn man hatte nun schon etwas Hunger. Die Brezel vom Bäcker Ehrke war nun hochwillkommen.

Bild(klein)
Bild(klein)

Bevor es weiterging nochmal aufstellen zum Gruppenbild mit Dame. Dieter hatte den Selbstauslöser aktiviert und durfte sich ob der gelungenen Aufnahme durchaus freuen.

Nach der Pause kam die Abfahrt nach Kocherbach, Affolterbach und dann über einen recht steilen und rustikalen Waldweg nach Olfen.

Bild(klein)
Bild(klein)

Von Olfen aus fuhren wir Richtung Airlenbach auf dem Radweg um dann nach links zum Marbach-Stausee hinunterzufahren. Als wir dann in Hüttental (Eingang Mossautal) am Cafe vorbeifuhren, gab es nichts, was gehen eine Kaffepause einzuwenden war.

In mehrfacher Hinsicht eine gute Entscheidung: Die Sonne auf der Terasse und der Kuchen waren ausgezeichnet!

Bild(klein)
Bild(klein)

Man hätte fast bleiben mögen und lagen auch gut in der Zeit. Aber Bernd hatte noch einige Kilometer im Programm und so verliessen wir die sonnige Terasse um den Anstieg zur Hohen Strasse zwischen Erbach und dem Mossautal in Angriff zu nehmen.

Die Hohe Strasse ist landschaftlich ein absoluter Höhepunkt mit tollen Ausblicken in alle Richtungen.

Bild(klein)
Bild(klein)

Nach der Durchquerung des Mossautals, dem Gegenanstieg und der finalen Abfahrt war unser Ziel, das Hotel Lärmfeuer, erreicht. Der Tacho zeigte ca. 75 km, der Höhenmesser mehr als 1700 Höhenmeter. Die wärmende Abensonne und die Aussicht auf der Hotel-Terasse sind der wahre Genuss.

Bild(klein)
Bild(klein)

Dazu noch ein Weizenbier - was will man mehr.

Jens war alleine gefahren und schon lange da, als wir ankamen.

Das Abendessen war wieder einmal hervorragend. Hinterher sass man in fröhlicher Runde bei einem Glas Rotwein zusammen.

Bild(klein)
Bild(klein)

Sonntag Morgen, eine Stunde durch die Zeitumstellung gewonnen. Nach dem ausgiebigen Frühstück ging es los - Richtung Reichelsheim und Neunkircher Höhe. Das Wetter war immer noch hervorragend.

Nach der Abfahrt ins Gersprenz-Tal ging es flach nach Reichelsheim. Dieter machte während der Fahrt Bilder, sogar nach hinten.

Bild(klein)
Bild(klein)

Die recht flache Fahrt nach Reichelsheim machte Laune, Dieter nutzte das für weitere Bilder während der Fahrt.

Nach Reichelsheim begann der allmähliche Anstieg zur Neunkircher Höhe.

Bild(klein)
Bild(klein)

Aufstellung zum Gruppenfoto bevor es dann richtig losging mit dem Anstieg zur Neunkircher Höhe.

Der hatte es dann wirklich in sich. Es wurde teilweise so steil, dass man schieben musste, zumal man unter dem Laub die Steine und Wurzeln nicht sehen konnte. Bei einem kleinen Zwischenstopp in der Nähe von Laudenau konnte man etwas durchatmen.

Bild(klein)
Bild(klein)

Irgendwann hatten wir es dann auch geschafft und den Gipfel der Neunkircher Höhe (605 m) erreicht.

Bild(klein)
Bild(klein)

Von der Neunkircher Höhe ging es hinab nach Gadernheim, dann über Raidelbach zum Kletterfelsen Hohenstein.

Bild(klein)
Bild(klein)

Nach der Abfahrt nach Reichenbach kam noch mal ein richtig steiler Anstieg auf der Felsberg-Seite. Dann fuhren wir zum Fürstenlager hinunter und über den Kirchberg nach Bensheim.

Bild(klein)
Bild(klein)

Von Bensheim ging es dann flach weiter, nach Lorsch und durch den Wald nach Viernheim. Auch an diesem Tag ging es nicht ohne Defekt ab. Im Wald von Lampertheim tat es einen lauten Knall - Peter hatte es diesmal erwischt.

In Viernheim trennten wir uns schliesslich, nicht ohne uns bei Bernd für die wunderbar gelungene Tour zu bedanken.

Bild(klein)