| Treffpunkt Mannheim HBF, von hier aus ging es mit der S-Bahn nach Neustadt an der Weinstrasse. |
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| In Neustadt angekommen ging es erst mal heftig aufwärts. |
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| Kurz mal durchatmen am Kaltenbrunnen, dann weiter hoch in Richtung Totenkopf. |
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| Bergziegen wie Adi, Erwin und Jakob kommen bei einem längeren Anstieg erst richtig in Stimmung. |
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| Angekommen am Totenkopf: Erwin hat gut lachen - das Wetter ist genial, so macht das Radfahren Spass. Auch Adi hat seine Freude - zumal er ohne Rucksack fährt. |
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| Auch Hartmut war trotz langer Hose und Übergewicht recht guter Dinge. Horst bemüht alle seine schauspielerischen Talente, um "kaputt" zu spielen. So wie er den Berg hochrast, glaubt ihm das aber kein Mensch. |
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| Bernd und Peter sind ebenfalls gut hochgekommen, auch Dan (Yes - we can!). |
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| Über Stock und Stein am Totenkopf - Mountain-Bike in Reinkultur! |
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| Nächster Halt: Lolosruhe. |
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| Vom Parkplatz Lolosruhe fuhren wir, am Heldenstein vorbei, über die Hochstrasse zum Taubensuhl. Dort gönnte man sich einen kleinen Imbiss. |
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| Am Eschkopf war mit 609 m der höchste Punkt der Tour erreicht. |
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| Der Anstieg zum Eschkopf-Turm war heftig und nun war es endlich an der Zeit, den Hermersberger Hof anzufahren. Eine Mittagsrast hatten wir uns redlich verdient! |
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| Endlich Pause: Einkehr am Hermersberger Hof - der Flammkuchen war klasse. |
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| Nach der langen Abfahrt vom Hermersberger Hof kamen wir durch Hauenstein, wo wir ganz zufällig die Frauen von Erwin und Adi, Roswitha und Christa, antrafen. Diese waren aufgebrochen um am Abend den Sänger Adi abzuholen. |
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| Der Wasgau - eine grandiose Landschaft mit weiten Ausblicken und bizarren Felsformationen. |
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| Kurrz vor dem Ziel in Silz gab es nochmal einen giftigen Anstieg mit Stufen - ausser Horst haben wir alle geschoben! |
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| Aber dann wars geschafft! Abfahrt vom Lindelbrunnen nach Silz, das Bier hatten wir uns verdient! |
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| Nach dem Abendessen mussten wir uns von Christa,Roswitha und Adi verabschieden. Adi hatte am nächsten Tag ein Konzert in Mannheim. |
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| Aufbruch am Sonntagmorgen, dem hervorragenden Frühstücks-Buffet hatten wir ausgiebig zugesprochen. |
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| Die freundliche Linden-Wirtin machte noch ein Gruppenbild, dann ging es los in den zweiten Tag. |
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| Über Hügel und Täler des Wasgaus fuhren wir erst mal nach Annweiler - kleiner Halt im wunderschönen Zentrum mit Bach und Wasserrädern. Dann war Schluss mit lustig, der Ramberger Anstieg hat uns nichts geschenkt. |
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| Kurz mal durchatmen am Ramberger Parkplatz, dann ging es auf Waldwegen weiter nach oben. |
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| Irgendwann war der höchste Punkt erreicht. Von hier an ging es wellig zum Forsthaus Heldenstein, dann wie am Vortag ein Stück auf der Hochstrasse. |
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| Bald ging es auf eine längere Abfahrt ins Elmsteiner Tal. Unten war eine bewirtschaftete Hütte des Pfälzerwald-Vereins - Zeit für eine Einkehr. |
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| Nach der Rast fuhren wir ab ins Tal, dann hoch nach Iggelbach und wieder runter nach Elmstein. Der letzte Teil der Tour von Elmstein nach Weidenthal war nochmal mit einem langen und steilen Anstieg verbunden. Von Weidenthal ging es dann mit der S-Bahn gemütlich nach Mannheim zurück. Man hatte eine sehr schöne Tour erlebt und war recht zufrieden. Danke, Erwin, für die tadellose Organisation! |
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