| Treffpunkt bei Dieter am Donnerstag-Morgen. Es war noch etwas frisch, die Tage zuvor waren kalt und regnerisch gewesen. |
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| Auf geht's! Es wird langsam aber stetig wärmer. Da wir nach Norden wollen fahren wir logischerweise erstmal nach Speyer, dort über den Rhein und dann Richtung Schifferstadt. |
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| Bald ging es auch schon in die Weinberge. Torsten hat die Route sehr schön ausgesucht. |
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| Durch Zeller Tal ging es Richtung Donnersberg. Wir lagen ganz gut in der Zeit und es war Mittag. |
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| Also Einkehr in der nächsten Wirtschaft. Die freundliche Wirtin ist ein Pfälzer Original: "Ich stell' Euch de Haffe uff de Disch". Suppe und Eintopf sind klasse, die Wirtin auch. |
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| Unmittelbar nach der Pause: Eberhard hat einen Platten. Kann eigentlich gar nicht sein - war wohl nur das Ventil. Peter und Margret geniessen derweil die schöne Aussicht. |
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| Anstieg in die Donnersberg-Region. Leuchtend gelbe Raps-Felder bieten den Augen immer wieder echte Hingucker. |
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| Nochmal umsehen und die Farbeindrücke der Raps-Felder aufnehmen, dann ging es abwärts Richtung Alsenz - zum ersten Treffen mit Sabine und Dani. |
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| Rast in Alsenz - glückliches Wiedersehen mit Sabine und Dani. Nach einer kurzen Stärkung geht es auf den letzten Abschnitt des ersten Tages. |
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| Wir übernachteten in Rüdesheim bei Bad Kreuznach im Weinhotel Bäder. Am nächsten Tag, dem 1.Mai, ging es nach dem Frühstück los - der Hunsrück wartete. |
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| Beim Anstieg auf den Hunsrück wurde es uns recht warm. Die Beinlinge und das gelbe Trikot mussten in den Rucksack. |
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| Schöne Landschaft im Hunsrück, tolles Wetter - was will man mehr! |
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| Lockeres Fahren auf hervorragenden, nahezu autofreien Strassen. |
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| Frank und Rosario, kurz bevor die lange Abfahrt in das Moseltal beginnt. |
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| Einkehr in Zell an der Mosel, es gab Kaffee und Kuchen. Da hätte man bleiben mögen - aber nach Gerolstein war es noch weit. |
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| Nachdem die Mosel bei Bullay überquert war, ging es nach Bad Bertrich, wo wir einen recht langen und steilen Anstieg hochfuhren. Der Weg war zwar falsch, aber oben war es dennoch schön und das beliebte Spiel "Jeder knipst Jeden" griff um sich. |
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| Nach einer weiteren Ehrenrunde (Herr Garmin hatte keinen guten Tag) fanden wir dennoch auf den rechten Weg zurück und erreichten spät das Hotel Calluna in Gerolstein. |
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| Start in den 3.Tag - wir fuhren etwas früher los, um nicht wieder so spät anzukommen. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an unsere wunderbaren Begleiterinnen Dani und Sabine! |
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| Von Gerolstein fuhren wir über Nebenstrassen durch die Eifel in Richtung Wittlich. |
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| Am Bahnhof in Wittlich verabschiedete sich Hartmut wegen gesundheitlicher Probleme. |
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| Nachdem die Mosel wieder überquert wurde warteten Sabine und Daniela in Veldenz in einem urigen Cafe (Weinstube), welches sie für uns ausfindig gemacht hatten. Gestärkt mit Apfelstrudel und Kuchen erwartete uns ein kräftiger Anstieg von einigen Kilometern. |
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| Auf den Höhen des Hunsrück liess es sich nun ordentlich sausen. |
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| Nochmals wurden wir von unseren begleitenden Engeln mit Keksen, Bananen und Wasser versorgt. Dann ging es weiter in Richtung St. Wendel. In einem Vorort endete unser dritte Etappe. |
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| Sonntag morgen. Die Räder durchgesehen. Ein wenig putzen und ölen. Es geht weiter. Die letzte Etappe wird gefahren. |
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| Unsere Begeiterinnen strahlen und haben das Wetter somit wieder beeinflußt. Wieder werfen die Fahrer Schatten. Die Sonne meint es gut mit uns.
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| Wohin ? Tja, wer zu schnell ist der darf dann warten. Unser " Guide " hat alles im Griff. |
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| Noch sind einige Anstiege zu fahren. Also locker weiter und Körner sparen. |
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| Geschafft ! Das Johanniskreuz ist erreicht. Nun geht es durch das Elmsteintal nur noch abwärts. Unsere Heimat kommt näher. |
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| Die letzte Cappucino Pause. Diese halbe Stunde bewahrte uns vor einem Gewitterregen in der Rheinebene. Mit viel Rückenwind wurden die restlichen Kilometer in Angriff genommen. |
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| Mit Freude über die gelungene Tour bei fantastischem Wetter, toller Streckenführung sowie überragender Begleitung durch Sabine und Daniela rollten wir an dem Orts-Schild Ladenburg vorbei. "Es war schön" |
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